MONACO – Update

Das Fluggebiet Mont-Gros / Roquebrune, allgemein als „Monaco“ bezeichnet, ist wieder geöffnet.
Es gibt ein paar Restriktionen, die aber alle auf nachfolgender Seite gut beschrieben sind und sich kaum von denen früherer Zeiten unterscheiden:

http://www.roquebrunailes.com/en/paragliding-roquebrune.htm
Es ist tatsächlich derzeit ein (netter) „Aufpasser am Startplatz, der für einen problemlosen Ablauf sorgt! Er kontrolliert aber auch schon mal die IPPI-Card.
Ansonsten ist es derzeit (Ostern) – wie so oft im Frühjahr – ein fröhliches Nebelfliegen. Gestartet wird, wenn man das Meer sehen kann, was nicht immer der Fall ist, da der Startplatz sich in einer Wolke befindet. Danach butterweiches Steigen, teilweise noch kurz überm Landeplatz.

Arbeitseinsatz Nordhang/Zopten

Nachdem wir uns dieses Jahr noch nicht so richtig um unsere Startplätze gekümmert haben und ein Mitgliedsbeitrag von
42 Euro pro Mann nicht ausreicht um einen Landschaftsgärtner zu beauftragen, müssten wir mal wieder die Motorsense anschmeißen. So wie es im Moment aussieht scheint der Samstag 1.September ganz gut zu passen. Wir benötigen
mind. 3 Motorsensen, eine Motorsäge, Astschere und Rechen. Essen und Trinken werde ich ausreichend besorgen! Wir treffen uns um 9 Uhr am Landeplatz, damit nicht jeder einzeln mit dem Auto hochgefahren kommt.
Bitte gebt mir hier oder per SMS Bescheid wer kommt damit ich mit dem Essen etwas planen kann.
Achja, und wenn alles gut geklappt hat machen wir demnächst mit der Radspitze weiter!

Grüße, Michael

Streckenflugpokal 2011

An alle Streckencracks !

Ich weiß von den vielen tollen Streckenflügen die Ihr letztes Jahr alle geflogen seid.

Bisher hat aber nur einer von Euch den Weg mit seinen igc. Dateien zu meiner

Mailbox gefunden. Haut in die Tasten und sendet mir  alle Eure Flüge. Hierzu verweisen wir auch nochmal auf die Ausschreibung. Die gibt es hier (klicken) zu lesen.

Hier klicken um dem Heinz Eure Flüge aus 2011 zu schicken

Sportlichen Gruß

Heinz

Die „Heilbeck“ ist gemacht

Wir schreiben den November 2011. Nach langer Planung ist endlich alles vorbereitet für die Erneuerung der „Heilbeck-Fahne“ am Fuß des Nordhangs. Andre und ich sind bereits am Vormittag mit dem blauen „Panzer“ zur Schwarzbuche, in der die „Heilbeck“ hängt, unterwegs. Herrlicher Sonnenschein, traumhaftes Herbstwetter. Max. 63 km/h aus Süd meldet die Wetterstation in Zopten. Hui. Die Radspitze meldet 7 km/h und die Rohrbahn 15 km/h. Alles aus südlichen Richtungen. Das ist sie also,  die sogenannte Inversion mit Düsenwirkung. Unten, an den Startplätzen Radspitze und Rohrbahn ist fast kein Wind und oben am Rennsteig da kachelt es. Aber richtig. Zu diesem Thema empfehle ich den Artikel von Lucian Haas, der in gedruckter Form im aktuellen DHV-Info 172 Okt./Nov. 2011, Seite 48 ff. „Windspiele an Sperrschichten“ zu finden ist.

Wir dachten also wir wären perfekt für alles vorbereitet und machten uns guter Dinge auf den Weg. Nach ruhiger Fahrt über die Wiesen kommen wir an der Schwarzbuche an. Upps was ein großer Baum dachten wir so als wir vor ihr standen.

Was ein Baum

Im Vorfeld hatte ich mich bereits mit Dieter Heilbeck darüber unterhalten was für Werkzeug nötig ist und wieviele Personen zur Revision der Fahne wohl gebraucht werden. Er meinte das kein Werkzeug nötig sei und zu zweit das gut zu richten ist. Als Andre und ich allerdings die ersten 5 Meter in der Schwarzbuche standen und noch 7 weitere Meter vor uns lagen, haben wir gemerkt das es hier ohne eine Absicherung definitiv nicht weiter geht. Also STOP und Kommando zurück. Mittagspause. Wir brauchen professionelle Hilfe, dachten wir. Klettergurt und Seile müssen her.

 

Stinne mit Gurt Wir nun hin und her überlegt und kurzer Hand unseren Freund Stinne angeklingelt. Wir Glückskinder dachte ich so, denn Stinne hatte Zeit. Treffpunkt 13.00 Uhr Schmalenbuche. Als wir alle drei um 13.00 Uhr im Panzer saßen konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Einen Rucksack voller Kletterausrüstunggegenstände schleppte er an. Perfekt, jetzt aber los! Ab 13.30 Uhr waren wir wieder am Fuß der „Heilbeck“. Bis unter die Zähne mit Gurten, Karabinern und Seilen bewaffnet. Jetzt legt Stinne los. Gurte, Karabiner, gelegte Knoten, Sicherungsgedöns und haste noch nicht gesehen Krams.

Die Heilbeck ist gemacht

Um 15.00 Uhr war die Arbeit getan. Die Sonne war bereits verschwunden. Wir reisten weiter nach g9D wo uns die Sonne noch herrlich ins Gesicht schien. Der Wind hatte sich gelegt. Eigentlich perfekt noch einen Flug am Südhang zu machen…. Wir kommen wieder.

DANKE Stinne!

Zopten erwacht aus dem Winterschlaf…..

…und mit Zopten hoffentlich alle GsvR`ler! Die gute Tüte entstauben und gut durchlüften ist angesagt 😉 ! Ab heute (19.03.2011) gehts los. Aktuelle Prognose: Mehrere Tage N-NO Wind mit guten Thermikansätzen. (weiter verfolgen)  -Man trifft sich morgens im Fliegerchat und ggf. werdet ihr über SMS benachrichtigt.

PS: Es gelten natürlich noch immer die Auflagen für unser Fluggebiet Zopten. Zur Auffrischung hier auf der Homepage oder am Landeplatzaushang!

See you in the sky,………