Wunder geschehen immer wieder….

Der Spiegel titelte 2007:

„Am Gleitschirm durch die Todeszone

Eine deutsche Gleitschirmfliegerin ist von einem Gewittersturm auf über 9000 Meter katapultiert worden. Nach einem Flug durch Blitz, Hagel und Regen fand sie sich in Temperaturen von minus 40 Grad wieder. Mehr als eine halbe Stunde trieb sie bewusstlos durch die Luft.“

Hier die Reportage auf YouTube in 7 Teilen.

Hier ein paar weitere Berichte auf SPON:

 

 

 

Streckenflugpokal 2011

An alle Streckencracks !

Ich weiß von den vielen tollen Streckenflügen die Ihr letztes Jahr alle geflogen seid.

Bisher hat aber nur einer von Euch den Weg mit seinen igc. Dateien zu meiner

Mailbox gefunden. Haut in die Tasten und sendet mir  alle Eure Flüge. Hierzu verweisen wir auch nochmal auf die Ausschreibung. Die gibt es hier (klicken) zu lesen.

Hier klicken um dem Heinz Eure Flüge aus 2011 zu schicken

Sportlichen Gruß

Heinz

Der FunCup – Gleitschirmbewerb (EN A) im DHV XC

Liebe Pilotinnen und Piloten,

für die Saison 2012 sind hier die Ausschreibungen zu den Wettbewerben des DHV aktualisiert worden.  Diese Änderungen werden durch den DHV XC angezeigt.

Besonders interessant ist hier der Bewerb, der für Pilotinnen und Piloten mit Gleitschirmen in der Klasse DHV 1 (EN A) ausgeschrieben ist. Der DHV FunCup. So wird z.B. in der Wertungsklasse „AirTime“ die Dauer des Fluges gewertet. Praktisch bedeutet dies, langes Soaren im Hangaufwind und dauerhaftes Obenbleiben, werden in Zukunft mit einem Siegertreppchen belohnt. Die Siegerehrungen finden in der Regel auf dem jährlich stattfindenden DHV-Sportlertag statt. Der letzte war gerade bei unseren Freunden des 1. Bamberger Gleitschirmclubs.

Zu den Ausschreibungen des DHV XC

Alle wichtigen Neuerungen sind auch im aktuellen DHV-Info 173 auf den Seiten 94 und 95 beschrieben. Diese könnt Ihr auch online als PDF herunterladen. Dazu wird ein Login benötigt, welches Du nach dem Registrieren vom DHV erhälst.

Jungs und Mädels… gebt aLLes!

X-Alps 2011 gestartet

Ab dem 17. Juli 2011 werden sich die Athleten in einem Non-Stop Rennen von Salzburg, entlang einer definierten Route durch die Alpen bis zum Mittelmeer nach Monaco bewegen. Fortbewegungsmittel sind: 1 Gleitschirm und 1 Paar Wanderschuhe. Als Unterstützung für diese Aufgabe steht jedem Teilnehmer ein Helfer zur Verfügung. Team Germany Red Bull X-Alps 2011Uns „Zuschauern“ wird per neuester Live Trackingtechnik jederzeit die Möglichkeit gegeben, all ihre Bewegungen zu verfolgen. Die Welt nimmt dran teil.

Der Bewerb findet alle 2 Jahre statt. Das Rennen wird am Mozartplatz in Salzburg gestartet und endet wie immer in Monaco. Es werden acht Wendepunkte in Österreich, Italien, Schweiz und in Frankreich gesetzt, welche von allen Teilnehmern auf der 864 km langen Strecke erreicht werden müssen.

Eine Auswahl der 31 weltbesten Ausdauersportler und Gleitschirmpiloten bilden das Wettkampffeld.

Lauf oder Flieg, darum geht’s.
Die Athleten können entweder mit ihrem Gleitschirm laufen oder mit ihm fliegen. Alle tragen ihre Ausrüstung mit sich. Der Bewerb wird am Tag und in der Nacht, bei Sonne oder Schnee ausgetragen solange bis der erste Pilot das Ziel in Monaco erreicht. Ein motorisierter Transport während des Rennens ist verboten. Nur der Supporter hält den Athleten am „Leben“ und liefert Nahrung, Ausrüstung und Wetterinformationen etc.

Die Red Bull X-Alps ist im Bereich des „Adventure Racing“ das wohl härteste Rennen dieser Art auf dieser Welt.

Für Deutschland startet das TEAM Germany mit Michael Gebert und Florian Schelheimer. Hier gehts zur TEAM Germany Webseite.

Zusammenfassung:

  • Alle Sportler reisen nur durch Fliegen mit ihren Gleitschirmen oder zu Fuß.
  • Ein Gleitschirm, Gurtzeug, Rettungsgerät, Helm, Notsignal-Rakete, Reflektor Gurt und Tracking-Gerät muss jederzeit mitgeführt werden.
  • Alle Athleten können ihre Route frei wählen. Alle Wendepunkte müssen passiert werden.
  • Jeder Athlet hat nur einen Unterstützer.
  • Die Benutzung von Tunnel, die Täler verbinden, ist verboten.
  • International Visual Flight Rules (VFR) und alle Luftraum Vorschriften müssen eingehalten werden.
  • Wer Lufträume verletzt wird bestraft, zwischen 24h „Aussetzen“ und völliger Disqualifikation.
  • Das Rennen ist 48 Stunden nach dem der Sieger im Ziel ankommt beendet.

 

Achtung – Mentales Training – Wochenendseminar verschoben

Mentales Training ist Probehandeln!  Dies ist das Credo von Reiner Rose, dem segelfliegenden Vater des OLC und Initiator des Mentaltrainings im Segelfliegen.

Das Wochenendseminar wird, soweit nicht anders vereinbart, in einem Tagungshotel östlich von Nürnberg am Rand der Fränkischen Schweiz durchgeführt. Es stehen dort Räume zur Verfügung die mit modernster Technik ausgestattet sind.
Die Veranstaltung beginnt am Freitag um 18.00 Uhr und endet mit einem gemeinsamen Mittagessen am Sonntag.

Die Teilnehmerzahl muss aus didaktischen Gründen auf 10 Personen beschränkt werden, da sehr viel in Kleinstgruppen gearbeitet werden wird und am Sonntagmorgen eine Einzelbetreuung durchgeführt wird.

Den Themen-Schwerpunkte, wie z.B. Wettbewerbsflug, allgemeiner Streckenflug  oder auch das Training von Basics, wird an die Wünsche des jeweiligen Kurses angepasst. Dies gilt ausdrücklich alles auch für Drachen- und Gleitschirmpiloten.

So wie mir Reiner per Mail mitgeteilt hat, musste der geplante Januar Termin kurzfristig auf den 25-27. Februar 2011 (Themenschwerpunkte Strecken- und Wettbewerbsflug) verschoben werden. Wer Interesse hat mitzukommen kann sich bei mir oder direkt bei Reiner melden.

Über Sinn des mentalen Trainings brauchen wir nicht zu diskutieren. Wer einen Erfahrungsbericht einer Toppilotin zu diesem Seminar lesen möchte, empfehle ich die Ausführungen von Anja Kroll.



Im Weiteren gibt es einen Bericht in der kostenlosen Mitgliederzeitschrift des DHV dem DHV Info Nr. 160 zu genau diesem Seminar. Für Mitglieder des DHV besteht die Möglichkeit sich dieses Magazin im PDF Format auf den heimischen Rechner zu laden. Hier der Link.